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Die Dyskalkulie / Rechenschwäche ist erst in der jüngeren Forschung zum Gegenstand der Untersuchung geworden. Sie wird seit ca. 25 Jahren von Mathematikdidaktikern, Sonderpädagogen und Psychologen zum wissenschaftlichen Gegenstand gemacht.
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Seit 25 Jahren bekannt.
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Dyskalkulie zeigt sich in einem grundlegend unzureichenden Verständnis für Zahlen, Mengen, Größen und mathematische Operationen (also Rechensymbolen). Das gleiche Problem wie bei einer Legasthenie tut sich auf: Ein scheinbar recht intelligentes Kind kommt in die Schule und kann den im (Mathematik- bzw. Deutsch-) unterricht gemachten Anforderungen nicht gerecht werden.
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Mangelndes Verständnis für Zahlen, Mengen, Längen, Maße etc.
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Ebenso wie der Legasthenie liegt der Dyskalkulie eine veränderte Wahrnehmung, also differenzierte Teilleistungen zu Grunde. (Teilleistungsschwächen werden definiert als Ausfälle unterschiedlicher Funktionen), die aus dem sonstigen Entwicklungsstand des Kindes ausbrechen. Wahrnehmungen wie die Optik, die Akustik, das Raum- und das Zeitgefüge sind betroffen. Dadurch kommt es hauptsächlich zu Problemen mit Zahlenräumen, Mengen und Distanzen und allen daraus resultierenden Problemen. Durch die differenzierten Sinneswahrnehmungen wird das Kind extrem leicht abgelenkt, wenn es mit Zahlen und den verbundenen Rechenoperationen umgehen muss.
Viele Kinder mit Rechenproblemen haben oft auch Schwierigkeiten mit dem Schreiben und / oder Lesen. Auch beim Erlernen von Fremdsprachen können Schwierigkeiten auftreten.
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Dyskalkulie ist eine Wahrnehmungsschwäche |