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Um aus der Primärsymptomatik (also dem problematischen Umgang mit Symbolen) nicht auch noch eine Sekundärsymptomatik (also z.B. psychische Probleme, Minderwertigkeitskomplexe, Introvertiertheit, Schulangst kraftvolles Durchsetzungsvermögen etc.) entstehen zu lassen, müssen die Schwierigkeiten des Kindes in erster Linie vom Umfeld verstanden und akzeptiert werden. Eltern und Lehrer spielen hierbei eine besondere Rolle, aber auch die Kinder und Freunde der Umgebung.
Kommt es zu keiner Hilfe, so melden sich die Sekundärsymptome; das Kind ist seiner Situation nicht gewachsen. |
Verhindern Sie ein Entstehen von psychischen Problemen! |